„Sex und Drogen“ – Stichwort: ChemSex-Partys

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„Sex und Drogen“ – Stichwort: ChemSex-Partys

2. Juni 2016 @ 18:30 - 20:00

Hörsaalzentrum der TU Raum: 405 Bergstraße 64
Dresden, Sachsen 01069 Deutschland
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Description

In einem Abschlussbericht des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung wurde bereits im Februar 2014 eine Konsumentengruppe identifiziert, die einen Sonderfall im Bereich des Freizeitkonsums von illegalen Drogen darstellt.
Bei Personen, die der „schwulen Sexparty-Szene“ zugeordnet werden können, steht Drogenkonsum eher im Hinblick auf die Wirkung beim sexuellen Erleben im Vordergrund. Deutschlandweit leidet Sachsen – neben Bayern – besonders unter dem Konsum von Crystal Meth. Steht nun eine neue HIV-Welle bevor? Ist Sex unter Drogeneinfluss verbreiteter als bekannt? Sogenannte ChemSex-Partys gelten als Synonym für hemmungslose Veranstaltungen, bei denen Chemikalien und Sex kombiniert werden. Eine Studie des British Medical Journal warnt vor allem vor steigenden HIV-Infektionen in der MSM-Population. Die Veranstaltung ordnet Fakten und Mythen zum Thema ChemSex pointiert ein.

Referent: Florian Winkler- Ohm

Details

Date:
2. Juni 2016
Time:
18:30 - 20:00
Veranstaltungskategorie:

Venue

Hörsaalzentrum der TU Raum: 405 Bergstraße 64
Dresden, Sachsen 01069 Deutschland
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